E-Rechnung verständlich erklärt

Ab 2027 wird die E-Rechnung für viele Unternehmen zur Pflicht. Was Du konkret anpassen musst, hängt von drei Dingen ab: den Fristen, die für Dich gelten, dem passenden Format und den Systemen, mit denen Du heute arbeitest. In unserem Vortrag zeigen wir kompakt und praxisnah, worauf Unternehmen beim Empfangen, Prüfen und Verarbeiten von E-Rechnungen achten sollten.
PDF, XRechnung, ZUGFeRD, EN 16931: Rund um die E-Rechnung schwirren viele Begriffe, und die Zeit drängt. Seit 2025 muss jedes Unternehmen E-Rechnungen empfangen können. Ab dem 1. Januar 2027 müssen Betriebe mit mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz sie auch ausstellen, ab 2028 gilt das für alle im B2B-Geschäft. Eine PDF per Mail ist dann keine ordnungsgemäße Rechnung mehr.
Warum jetzt?
Der Jahreswechsel kommt schneller als gedacht, und im Dezember haben Steuerbüros und Softwareanbieter alle Hände voll zu tun. Wer sich jetzt einen Überblick verschafft, setzt die Umstellung in Ruhe ins Werk und nicht unter Druck.
Was Dich erwartet
- Begriffe entwirrt: Was ist eine E-Rechnung und was nicht? PDF, XRechnung und ZUGFeRD im Vergleich
- Fristen auf einen Blick: Wer muss ab wann was? Empfangen, ausstellen, Übergangsregeln
- Praxis statt Paragrafen: E-Rechnungen richtig empfangen, prüfen, verarbeiten und ablegen
- Typische Stolperfallen: z. B. falsche Formate und was das für den Vorsteuerabzug heißt
- Deine Fragen: Bring mit, was Dich in Deinem Betrieb gerade beschäftigt
Für wen?
Für Selbstständige, Geschäftsführer, Handwerksbetriebe und alle, die im Unternehmen Rechnungen schreiben oder bearbeiten. Egal ob Du gerade erst anfängst, Dich zu informieren, oder prüfen willst, ob Deine Prozesse schon passen.
Referent
Stephan Heins, Schugk IT-SOLUTIONS GmbH. Das Unternehmen begleitet Unternehmen und öffentliche Einrichtungen bei der Digitalisierung ihrer Dokumenten- und Geschäftsprozesse, das Thema kommt also direkt aus der Praxis. jobted
Und danach?
Bleib noch auf ein Getränk. Im Austausch mit anderen Unternehmern aus der Region erfährst Du oft am meisten: Welche Software nutzen die anderen? Was hat geklappt, was nicht?


